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Hans Georg Esch - Der architektonische Blick. Epochal – global

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Hans Georg Esch - Der architektonische Blick. Epochal – global vom 11.06 - 17.01.2027

Kreativität in der Domstadt! - Fotografen, Künstler, Gamer, Entwickler,… sie alle setzen Zeichen und hinterlassen Spuren, wo der Vierungsturm des Weltkulturerbes seinen besten Blickwinkel sucht und findet.

Und was hat eine Pagode damit zu tun?

Menschliche Hinterlassenschaften als Fotografien in Übergröße von Hans Georg Esch! – Historische Wurzeln, moderne Stadtentwicklungen, Satellitenstädte und Detailansichten… Nicht erst seit New York. – Menschgemachtes fotografisch gesichert hat H. G. Esch im MAKK!

Geschichtliches von alttestamentarisch, bis futuristisch visionär,… zeugnisgebend bis zu ungläubig staunend, nicht in Worte fassbar bildlich überliefernd,…

Human Impact. - Menschlicher Impakt… – H.G. Esch trägt ihn in die Ewigkeit mit seinen Fotografien.

Wie hält man Massen unter Kontrolle? - Wie sichert man Systeme? – Wie organisiert man Megacities wie Jakarta mit über 40 Millionen Menschen, ohne dass sie sich erheben und den Aufstand proben? – Im nächsten Jahr 100 Jahre nach Fritz Langs Filmklassiker „Metropolis“, zählen heute Städte wie Tokio, Delhi und Dhaka über 30 Millionen Menschen, Shanghai, Guanghzhou, Kairo, Manila, Mumbai, Mexico City und Sao Paolo über 20 Millionen, New York und Lagos liegen knapp darunter und London hat knapp unter zehn. (Quelle: Wikipedia) - Friedliche Koexistenz braucht was?

Unterhaltung?

Unterhaltung macht glücklich.

Die jährliche Gamescom Köln beweist es. - Zeiträume überschneiden sich – Spiele-Messe und Ausstellungen, wie HG Esch oder Designgeschichte im MAKK können beide bei einer Anreise besucht werden. - Sogar ein Bundespräsident unterstreicht die Relevanz der digitalen Möglichkeiten. - Möglichkeiten, die Wirtschaft am Laufen halten (können) und dazu beitragen, dass Völker friedlich nebeneinander koexistieren (können).

H. G. Esch im MAKK, dem Museum für angewandte Kunst in Köln, zieht Menschen in ein besonderes Gebäude, an einem besonderen Ort. Mit zwei ergrünten Bronze-Herren, in einem Kunstprojekt, je nach Blickwinkel wie von gelben Fäden gehalten, als Wächter vor der (Gebäude-)Front, unter den alten Baum-Riesen. - Walraff und Richards?

– Das gleichnamige Museum mit einer der bedeutendsten Kunstsammlungen des Landes ist erst einmal für eine Weile geschlossen. - Es wird erweitert. - Die offene Ruine der Kirche daneben, fotografisch festgehalten von H.G. Esch darf solange für sich weiter wirken.

Und für die nächsten Entwickler-Konferenzen der Gamescom, oder anderer Messe-Events, können sich im MAKK Besucher Inspiration holen. Besucher, die sich für Design

interessieren. Besonderes Design. Das Design der Bedeutenden, wie Sol de Witt und O.M. Ungers im Keller, Bedeutende, die eine Ahnung davon haben, dass Kunst auch Kommunikation ist. - Darüber hinaus: – Konsum macht glücklich! – Konsum, wie auch der Konsum von Bildwerken mit architektonischem Blick. Inspiration zum Weiterdenken und Schmunzeln.

H.G. Eschs Fotografien dokumentieren auch geschichtliche Entwicklung. hin zu diesem Punkt. Erinnern an Architekturen und Entwürfe, die es irgendwann nicht mehr geben wird. Hans Georg Esch - Der architektonische Blick * epochal – global / Hans Georg Esch - The Architectural Eye * epochal – global ist eine Ausstellung, die es wert ist hinzugehen, um in die Kleinformate einzutauchen, die Kuration zu bestaunen, und den Werken, eingebunden in die Architektur des Gebäudes selbst, Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Megacities der Alten Welt werden unter den Top Ten der Vereinten Nationen nicht mehr aufgeführt. Kein London, kein Paris, kein New York, kein Moskau. – Kann das nochmals gewendet werden?

Die Frage nach den Ressourcen hat sich verlagert und die Fundorte entsprechend auch. Altmetall, Brände und Gesteinsmassen werden dem Change Management geopfert und man setzt auf synthetisch erzeugte neue Materialien. – Massen für Massen. - Das Netz erzählt von den Möglichkeiten.

Gebraucht werden Elemente für Wohnbau, digitale Hardware, Steuerungssysteme.

Der architektonische Blick wird sich vielleicht verändern.

Um die Lebensgrundsicherung auf diesem Planeten zu erhalten muss man sich in Netzwerke hinein versetzen, hineinentwickeln und -wirken. – Immer mit Friedenssicherung im Blick. – Vielleicht. Die Alte Welt hat die Massenvernichtung im Schlepptau der Vergangenheit, das Bevölkerungswachstum in den BRICS zeigt, dass Wachsamkeit nie abebben darf. Alles als eins betrachtet, die Verbindungen zeigt Hans Georg Esch in Der architektonische Blick * epochal – global / Hans Georg Esch - The Architectural Eye * epochal – global. Verbindungen innerhalb des großen Ganzen. Die Verbindungen nicht ignorierend, darf man sich umschauen und voller Zuversicht ins Morgen blicken. Produktiver, gelassener, besser! - Minimalistischer! - Nur noch die Regeln müssen entsprechend angepasst werden. Die unbequeme Wahrheit, über die keiner spricht: Die Lösung ist mehr Kontrolle.

Die Entwickler in der Stadt haben das alles im Blick und sind schon wieder einen Schritt weiter. Die Unterstützung der KI wird immer besser und hilft. Mensch arbeitet Hand in Hand mit Maschine und Maschine ist seine Kontrollinstanz. - Wenn Kipppunkte erreicht werden, Systeme zu scheitern drohen, festgefahren nach neuen Lösungen und Wegen schreien, wird die Kreativität auf den Plan gerufen und es werden neue Architekturen übermittelt. Das ist, was H.G. Esch offenbart. Mit architektonischem Blick * epochal – global. H.G.Esch bietet einen Einblick in das Alleins und das Große Ganze, und wer es sehen will darf voller Mut ins Morgen aufbrechen. Hand in Hand mit der KI.

Zu erkennen, wann Fotografien und Bilder verändert und die Originale überarbeitet oder mit neuen Schichten überdeckt werden, ist die Herausforderung, die alle betrifft.

Können alte Architekturen erhalten bleiben, oder wird sich alles ändern müssen?

Die neuen Architekturen werden offener. Richtungsweisender. Mit dem drohenden Chaos im Rücken wird ein „Weniger ist Mehr“ vermittelt. - Dafür großflächig. - Aufgeblähter. - Mächtiger. - Nur im zweiten Stock ist noch eine Reihe kleinformatiger

Schwarz-Weiß-Fotografien voller Aussagekraft, vis a vis eines großformatigen Panoramas einer MegaCity, die im Smog erstickt und ihren Horizont verloren hat.

Hans Georg Eschs Solo-Show im MAKK darf man staunend durchschreiten und erkennen lernen, wie sich ganze Ebenen und Horizonte innerhalb des menschlichen Wahnsinns auf ein Leichtes verschieben lassen. – Ein spannendes Momentum, über das man sich freuen darf, wenn man die Chance hat es zu erleben.

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