0151-21315985  D-64625 Bensheim

Querdenken auf der art karlsruhe in der UNESCO City of Media Arts

Sie sind hier: » CRELALA Kunst Stories » CRELALA Kunst Blog

Nach dem Fest ist vor dem Fest, ist nach dem Fest…

Feste, Messen, Kongresse, Parties… – online, offline… - It doesn´t really matter! – „The life game“ goes on and on and on!

ART Karlsruhe ist gerade zu Ende (5.-8.2.), Kunst und Künstler samt ihren Galeristen und Kunstliebhabern haben das Feld geräumt und schon laufen die Vorbereitungen auf die Sicherheitskonferenz München (13.-18.2.). Die Stadt wird große Teile nicht befahren können, denn rund um den Bayerischen Hof ist vom 13. -18.02. Ausnahmezustand.

Warum das Eine nix mit dem Anderen zu tun hat und doch hier ausnahmsweise in einem Atemzug genannt wird?

Vielleicht wird ein Internationaler Teilnehmer an einen ganz anderen Ort, zu einer Parallelveranstaltung gelotst,… je nach Aktualität der Karten und Navigationssysteme.

Kunst spielt mit den Möglichkeiten. Mit eigenartigen Ideen. Kunst ist Kunst und Sicherheit muss gewährleisten, dass nix schiefgeht, wenn wichtige Großveranstaltungen stattfinden. TOMTOM von anno dazumal lässt grüßen und die Automobilindustrie, eine der tragenden Säulen einer jeden Wirtschaft im Hinblick auf Mobilität und Lieferketten, zittert immer ein bisschen mit, was Kunst jetzt schon wieder ausheckt (hackt?). Also darf man bisweilen beides zusammen betrachten, denn die Karten und Navigationssysteme werden bei besonderen Events vielleicht nicht funktionieren, wenn nicht mit dem letzten, aktuellsten Update genutzt. Oder einem Sonderstatus versehen.

Die ART Karlsruhe ist Auftaktmesse der Kunstmessen in BRD und lockt internationale Aussteller in die Stadt des Bundesgerichtshof, in der Nachbarschaft zu Frankreich, das sich, genau wie Deutschland umgekehrt, und fast alle anderen EU-Nationalitäten, auch im Grenzbereich noch immer schwer tut mit der Zweisprachigkeit, wenn keine familiären oder freundschaftlichen Bindungen existieren, die eine gemeinsame Kommunikationsbasis brauchen.

Die Sprachbarriere ist noch immer eines der elementaren Probleme beim Zusammenwachsen der Staatengemeinschaft EU, nicht nur als zusammengedachter Wirtschaftsraum, sondern auch als kulturelles Interessensgebiet und europäischer Austauschraum. - Gott sei Dank fällt das Wort Leitkultur nicht mehr in den Nachrichten. Längst hat die internationale Vernetzung zu einer globalen Kultur, einer globalen Interessensgemeinschaft geführt. Lokal verärgert das so manchen, der den globalen Gedanken nicht leben kann, oder will, weil die Mittel fehlen und das eigene Überleben an so viel weniger hängt, als an den internationalen Verstrickungen, die auf dem Teller sichtbar und am eigenen Leib, wie im eigenen Portemonnaie, spürbar sind. Vielleicht auch an regionalen Kultur- und Wirtschaftsverlusten ablesbar.

Hier kommen die Sicherheitskonferenzen wieder ins Spiel. Mit der msc als erste im Jahr, kurz nachdem sich die Weltwirtschaftselite auf dem Zauberberg ausgetauscht hat, die globalen Krisenherde und Problemfelder nicht aus den Augen verlierend.

Und die Kunst überliefert vielleicht auf nur einen Blick, ohne noch ein Wort darüber zu verlieren, wo der Schuh international am ärgsten drückt.

Regional, national, international, global, universal…

Sicherheit im Zahlungsverkehr, Sicherheit im Denken der Wirtschaftsräume, Sicherheit der eigenen Privatsphäre, Sicherheit und Absicherung der Grundversorgung und Agrarflächen.

Die erste international relevante Messe im Land ist vielleicht, und das nicht nur 2026, sondern jedes Jahr aufs Neue, die Boot in Düsseldorf (17.-25.01.). Hier treffen sich die Reichsten zur Vorschau auf die neuesten Entwicklungen im internationalen Schiffsverkehr, handelsbedingt, aber auch privat, mit den schönsten und exklusivsten Yachten, die den Stürmen auf hoher See trotzen sollen. Parallel dazu wird die Sicherheit auf dem Zauberberg vorbereitet. Die Lenker, Steuermänner und die Finanzeliten machen sich auf den Weg sich auf dem Weltwirtschaftforum (19.-23.01.) auszutauschen, zu diskutieren und das Morgen zu planen. - Das Morgen in wirtschaftlich spannenden Zeiten.

Und was hat die Kunst damit zu tun? - Verrückte Ideen führen zu verrückten Experimenten und manchmal erwachsen daraus Innovationen, die wirtschaftlich sehr lukrativ erscheinen, vielleicht gar

sind, oder sein könnten. - Ideen, vielleicht über Raum und Zeit hinaus tragfähig. Auch transatlantisch oder pazifisch über die Weltmeere hinaus. Ja gar vertikal bis in die unendlichen Weiten des Weltraums bis auf den Mars.

Dem Planeten, dem das Wasser fehlt.

Wasser!

Wasser spielt auf der diesjährigen Art Karlsruhe nur untergeordnet eine Rolle, es ist die Grundsubstanz mit der gearbeitet werden kann, wenn nicht gerade in Öl oder Kunstharz gearbeitet wird, aber dass Wasser das Element ist, das es zu schützen gilt, machen so manche Künstler immer wieder deutlich, die auch schon mal den Wirtschaftsboss in seinen Farben in der Badewanne ertrinken lassen. Oder erschöpft eine Auszeit nehmen, alle Viere von sich gestreckt… - je nachdem.

Alles ist mit allem abgleichbar und KI sucht nach den Entsprechungen. Der Ertrunkene in der Badewanne, nur eine Kunstfigur, oder reale Gestalt aus der Gegenwart, oder Vergangenheit? - Politische oder wirtschaftliche Zusammenhänge? Die Kunst darf alle Felder bespielen, während die einzelnen Bereiche sauber getrennt bleiben müssen. Nicht Jeder muss alles wissen, oder können. Sollte es auch nicht. Schutz sollte oberste Priorität haben. Vor allem auch, wenn sich wichtige Persönlichkeiten, oder ihr näheres Umfeld, mal eine Auszeit gönnen und mithilfe von Kunst versuchen abzuschalten, oder runterzukommen!

WASSER, FORSCHUNG, ART Karlsruhe …

UNESCO CITY OF MEDIA ARTS… – Darf man Themen mischen und zusammenbringen? Zusammendenken? Das ALLEINS denken? Kann man den eigenen Augen immer trauen? Sind die Karten verlässlich, wenn man sich in einer fremden Stadt bewegt, in der man sich nicht auskennt. Wenn man loszieht, sich den mehr oder weniger aktuellen Karten und Navigationssystemen anvertrauend, und dann vielleicht an den Punkt kommt sich einzugestehen, dass man auf Hilfe angewiesen ist, und schließlich nach Führung sucht?

Sind die Geodaten immer verlässlich? Je nach Übertragungsverbindung? Je nach link zur Datenquelle? Zum jeweiligen Server? Taktgeber?

Digitale Transformation! – Ist das Ergebnis im „Zoom In“ von oben zu sehen?

Wie geht die Medienwelt damit um, wenn es schnell gehen muss?

Wie vertrauenswürdig sind die Informationen und Bildwelten?

Kann man Spielereien mit Plasmakugeln als kunstvolle Ideengeber zum Querdenken von Datenübertragungsmöglichkeiten nehmen und die Ansichten auf andere Übertragungswege übertragen? Den Impuls bei Berührung und die Energieübertragung messbar machen? Unter Berücksichtigung der umgebenden thermodynamischen Parameter und der Impulsgeschwindigkeit?

Was darf man glauben, worüber darf man reden, berichten, wo sollte man besser schweigen, vielleicht auch um sich nicht lächerlich zu machen, weil man auf dem Holzweg ist beim Begreifen, die falschen Informationen bekommen hat, auf den falschen Seiten gesucht hat, oder auf fragwürdige Informationen hereinfällt?

Wer könnte mit Sicherheit sagen, dass in einer Zeit von WORLDBUILDING mit minecraft oder fortnite die betrachteten Karten real sind?

Ist der Adenauerring rund um den Schlossfächer des Karlsruher Schloss, wie mit dem Zirkel gezogen, räumliche Strukturen ignorierend, eine annehmbare reale Umsetzung von Planspiel-Phantasien? Wer würde die Kartendaten in „call to actions“ in Simulationen und Spielewelten eingeben und falsche Ziele treffen? Im Game. – In real?

Nach zehn Jahren Kunstbetrachtungen bei CRELALA Kunst können die Ältern zeigen, was unmöglich ist (sein kann). Was die Jugend vielleicht nur erlernen kann, wenn sie im Austausch mit den Älteren begreifen lernt. Die Möglichkeiten sieht.

Wer nie selbst Gamer war, oder selbst schon als Pilot im Spiel gesteuert hat, lässt sich vielleicht leicht zu Fehlurteilen verleiten.

Hiroshima ist ebensowenig vergessen, wie 911, Tourismus, Reisen, Mobilität, Streaming, und Flugsimulation sind Themen, die Kunst und Medien seit den großen Kriegen umtreiben, wie auch die Sicherheitskräfte und Verteidigungssysteme in aller Welt . Das wird auf der ART Karlsruhe 2026 deutlich.

Was schon auf der ART Cologne lange etabliert war hat jetzt auch die ART Karlsruhe in ihren vier Hallen der dm-Arena übernommen. Die Unterteilung der Genres nach geschichtlicher Einordnung und Gewichtung.

Halle 1: Klassische Moderne und Gegenwartskunst

Halle 2: Kunst nach 1945 und Gegenwartskunst

Halle 3: Private Sammlungen, Kunstinstitutionen, Talks, Start to Collect

Halle 4: Discover Contemportary Art

Die verliehenen Preise geben die Topthemen der Gegenwart vor. So auch beim LBBW academy square award. Die Sammlung LBBW wird dabei unter dem Titel „Digital Traces. Kunst im Zeitalter der Digitalisierung“ in Halle 3 bei der ART Karlsruhe gezeigt.

Digital Traces!

Jeder hinterlässt digitale Spuren. Die Datenschutzgrundverordnung ist zwar ein ernstzuunehmendes Regelwerk, aber in der Kunst führt man sie vor.

Je tiefer man gräbt umso weniger eindeutig sind die Spuren. Die auflastende Masse wiegt schwer. Nur wenig Eindeutiges, Klares, lässt sich finden in den Anfängen digitaler Arbeiten. Die Wurzeln sind vielleicht nicht tragfähig, für das, was man jetzt zu bewältigen hat. - Heute. Gegenwärtig. Vielleicht muss noch einmal anders gedacht werden. In die Zukunft wirkend anders ausgebildet werden. Mit anderem Weltverständnis.

Die Kunst zeigt die Grenzen der Regulierbarkeit und Steuerbarkeit auf. Sucht Nischen und Schwachstellen und füttert damit die KI. Als solle im Zweifelsfalle nichts eindeutig nachvollziehbar sein. Damit wird sie zum ungeliebten Patienten einer jeden Gesellschaft. – Vielleicht.

Nicht nur schillernd und schön, besonders und großartig und nach außen voller Glamour. Aber wer steht dahinter und beschützt die Künstler im Stillen? Quasi im, bzw. aus dem Backend. - In den unbeobachteten Momenten, in denen sie nicht im Rampenlicht stehen und das Bild bedienen, das sie nach außen (ab-)geben (sollen), um damit eine schöne, heile Welt vorzugaukeln, die es so nicht gibt und geben kann.

Die ausgeschriebenen Preise der großen Kunstmessen zeigen mit Gewinnen von 15.000,- Euro beim art karlsruhe Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe, und 20.000,- Euro beim Loth Skulpturenpreis welche Bedeutung der Kunst in der Dotierung zukommt. - Welche Relevanz sie hat.

Das Geschäft mit der Hoffnung animiert zum teilnehmen. Und die Kunst befüttert sich weiter selbst.

Wer würde nicht gern einmal im Leben besonders gewesen sein, bevor er geht?

Qualität und Nachvollziehbarkeit stehen dabei nicht immer an oberster Stelle. Kreativität aber bringt neue Gedankenansätze hervor und zeigt, was noch möglich sein und werden kann.

- Gegen den (wirtschaftlichen) Stillstand und immer auch mit dem Bewusstsein der Vergangenheit im Hinterkopf wird nach neuen Ideen und Trends gesucht.

An der Grenze zur nächsten Epoche, wenn die Alten nicht mehr erzählen können und man sie nicht mehr befragen kann, wie alles früher war, ist es wichtig, dass es Jene gibt, die das Wissen der Vergangenheit zugetragen bekommen (haben).

Die Kipppunkte erkennen können, und sehen wenn sich bedenkliche Schieflagen einstellen. Lasten überschritten werden, oder die Bedenken bei wirtschaftlichen Minimierungsversuchen mit Zweck der Kostenreduktion angesprochen bzw. offengelegt, also transparement gemacht werden, bevor es zu spät ist. Transparenz war schon einmal ein Gamechanger! – Nach 1986! – Auch Tchernobyl wird von der Kunst immer wieder verarbeitet und nachwirkend neu gedacht. Halbwertzeiten und Change Management implementierend!

Besonders im Bausektor ein immer wieder zum Tragen kommender Diskurs. Wieviel darf an die Öffentlichkeit, und was muss im Hintergrund, abgesichert, verhandelt werden.

Wenn Linien plötzlich nicht mehr geradlinig sind, wie in adobe Freihand-Zeichnungen krumm und buckelig, und das nicht nur in der Wahrnehmung Einzelner, sondern sich spürbar kränkelnd, entgegen aller physikalischer Gesetzmäßigkeiten digital aus dem Loth heraus bewegen und das für ALLE sichtbar wird,… wieviel ist dann physikalisch gesetzmäpßig verifizierbar? Und welche Rolle spielen dabei Generative KI und die Möglichkeiten der Simulation?

Kunst, vor allem kinematische Kunst, Medienwelt und Bewegtbildsimulation rufen die Sicherheitskräfte mit hinzuschauen. Gemeinsam versucht man zu begreifen, was sich verändert (hat).

Wer sind die Gewinner? Wie verlässlich ist die Nennung der Namen, wie sichert man die rising stars ab, dass sie nicht schneller wieder in der Versenkung verschwinden, als sie erschienen sind. Wer gibt Rückhalt, dass die Denker und Gestalter von morgen wachsen können?

Die Konkurrenz ist groß und schläft bekanntlich nicht. Wer erkennt, wenn etwas nicht stimmt?

Da ist man dann wieder thematisch bei der Sicherheitskonferenz. In einer ehemaligen Olympia-Stadt mit international bekanntem Technischem Museum, der stehenden Welle in der Isar, Hot Spot der Surfer und Wellenreiter, die lernen mit den Kräften der Natur umzugehen, sie beherrschen und aus den Erfahrungen schöpfend lernen,… in München, der Stadt mit der renommierten Maximilians-Universität und Helmholtz-Spot, an dem sich Physiker aller Nationen gern ein Stelldichein geben, und die Städten mit Unis wie Sorbonne, oder Oxford, Harvard, oder Yale in nichts nachsteht.

Was haben Namen von Kunstpreisgewinnern mit dieser Sicherheitskonferenz zu tun? Was das unregelmäßige geknickte Stahlobjekt, Bewegungsdiagramme ‚schwerer Leichtigkeit‘ des Stahlbildhauers Robert Schade mit der Galerie Schlichtenmaier, prämiert mit dem Loth-Skulpturenpreis oder der ART-Karlsruhe- Preis der One-Artist-Show der New Yorker Künstlerin Shanee Roe, mit dem menschlichen Körper als

emotionalem und psychischen Erfahrungsraum, präsentiert durch die Berliner Kornfeld Galerie,… was hat Shanee Roe mit Sicherheit und einer kurz nach der ART Karlsruhe bevorstehenden Münchner Sicherheitskonferenz zu tun?

Die Antwort ist einfach:

NICHTS!

Und gleichzeitig:

ALLES!

Denn Alles ist Eins!

Oder Keins.

Entweder es ist etwas da, oder eben nicht. – Aus, oder An! - Null oder Eins! – Kann Energie fließen, oder kann sie es nicht? - Wird der Fluss in Gang gesetzt, oder ruht alles im Still? - Ist der umgebende Raum abgesichert oder nicht, vom 48.-50. Breitengrad? - Vom 8.-11. Längengrad?

Abzusichern, dass nichts durcheinander gerät und Katastrophen heraufbeschwört beim Chaos, das sich einstellt, wenn man alles zusammenwürfelt, darüber wird auf der msc beraten.

Der Müll, den Mensch am Ende zurücklässt, digital, wie analog, nachwirkend in Raum und Zeit, denkanstoßend für die Archäologen des Morgen darf gern mitgedacht werden.

Als Rohstoff betrachtet. Heute und Morgen!

Wirtschaft, Politik und Kunst getrennt haltend, sich aber doch bisweilen kurz berühren lassend, geht es um die verschiedensten Ebenen, Schichten und Boxen / Container, und die mehr oder weniger starken, stabilen Querverbindungen, vertikal, wie horizontal, die digital, wie analog, abgesichert werden müssen.

Eigene Kindheitserinnerungen mit dem kollektiven Gedächtnis zu verbinden gelang preiswürdig dem Nachwuchskünstler Feli x Wagner. „broken use“ ist das Vermächtnis, das Menschen eine Stimme verleiht, die bis zur rohen Gewalt über alle Facetten des menschlichen Seins verfügen.

Sicherheitskräfte, die Sicherheit gewährleisten müssen, als Exekutive eines Staates, Rückgrat eines Systems, damit es stabil funktionieren kann, werden darin geschult über sich hinauszuwachsen und auch ihre rohen Seiten zu mobilisieren, wenn nötig.

Zu kontrollieren, dass diese antrainierten Fähigkeiten nicht außer Kontrolle geraten, ist eine besondere Herausforderung.

In Kunst und Kultur darf dann in Zwischenzeiten erschaffen und zerstört werden, im Kunstraum als geschütztem Raum darf über die Norm hinausgegangen werden und es eröffnen sich Möglichkeiten, in denen sich die angespannten Lagen wieder etwas entspannen dürfen.

Anschließend darf man dann vielleicht wieder mit etwas anderem Blickwinkel auf die reale Bühne zurückkehren, ohne Stigma von Krankheit oder Abnorm und wieder geerdet für die realen Belange, die dann abermals fein säuberlich getrennt abgesichert werden, von denen, die dafür ausgebildet sind.

Und in den Momenten, in denen man hadert erinnere man sich gerne noch einmal an Ernie und Bert allabendlich vorm Baden und dann zu Bett gehen, aus der Sesamstraße! – Gibt es die heute eigentlich noch? Oder sind sie schon weggetickt?

TikTok! – Die Uhr läuft mit. - Hoffentlich ohne Laufzeitfehler!

Der Report des MSC München ist seit 09.02. einsehbar. Einem Tag, nach dem Ende der ART Karlsruhe veröffentlicht. – Zufall? – Die Kunst konnte auf jeden Fall keinen Unfug damit treiben. - Vor offiziellem Beginn der Konferenz.

Quellen : maps.google.de

Loth Skulpturenpreis, gestiftet von der L-Bank, geht an Stahlbildhauer Robert Schad und die Galerie Schlichtenmaier | Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst

art karlsruhe-Preis | Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst

digitale-pressemappe_art-karlsruhe-2026_de.pdf

art karlsruhe 2026 | Erste deutsche Kunstmesse des Jahres

Munich Security Report 2026 - Munich Security Conference

Cookies einstellen, dann kann´s losgehen! Auch unsere Seite nutzt diverse Cookies und Trackingmethoden zum Optimieren der Website. Durch die Verwendung von Cookies verbessern wir die Qualität, Bereitstellung und Nutzung unserer Dienste. Mit dem Klick auf „Alle erlauben“ erklären Sie sich mit der Verwendung einverstanden. Details über die Verwendung der Cookies sowie Trackingmethoden können Sie in unserer Datenschutzerklärung nachlesen. Änderungen Ihrer Cookie Einstellungen können Sie jederzeit auch noch nachträglich vornehmen.