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Vorprogrammierte Fragmentierung ART Düsseldorf 2026

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Vorprogrammierte Fragmentierung bishin zur Zerstörung

Christian Jankowski bei Galerie Crone in Wien

Christian Jankowski bei Galerie Crone in Wien

- ART Düsseldorf 2026, dezent hybrid von datensparend analog bis ultrahochauflösend digital - side by side!

Ob Mensch oder Maschine, Gemälde oder Fotoprint… die ART Düsseldorf zeigt den Stand der Entwicklung.

Wer ist in der Lage seinen Schutzschirm zu halten? Wer hat ein funktionierendes Backend und was hat Cybersicherheit damit zu tun? Die eigentliche Kunst ist nicht was ausgestellt wird, die eigentliche Kunst ist immer das, was im Backend passiert. Innerhalb einer geschlossenen Gesellschaft wird jederzeit an der Weiterentwicklung der smart logistic gearbeitet. Der Weg zum Ergebnis ist das Ziel. Jeder Zwischenschritt von Bedeutung.

Kunstfreunde und - Kenner dürfen teilhaben an dem, was experimentell erarbeitet und entwickelt wird, um technisch und wirtschaftlich voranzukommen. Welchen Wert hat diese Einwilligung in die „ART BRUT“, die nicht erst in jüngster Vergangenheit eine Rolle spielt? Die Frage bleibt offen…

Seit Zuses Z1 und mit der Gruppe Zero werden die Entwicklungen in der digitalen Welt, mit all ihrem Glamour bishin zu den Schattenseiten, auf unterschiedlichste Art visualisiert.

Die immer wieder eingestreuten Prägearbeiten und Nagelexponate, Ehrung für den im vergangenen Jahr verstorbenen Guenther Uecker, sind Mahnung und Erfolgsstory zugleich, wirtschaftliche „Superklasse“, aus seinem Solo, post(h)um, herauszulesen.

Die Sponsoren, Partner und Organisatoren der ART Düsseldorf machen deutlich, hier geht es um High Society. - Menschen, die sich mit hochgradig sensiblen Themen und Entwicklungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, national, wie international auseinandersetzen, und auch den Fehlversuchen einen Wert beimessen, der nicht zu unterschätzen ist.

Besucher tragen innovativste Stoffe, neuestes Design und setzen neue, alte Trends. Models tragen Kreationen und Design aus aktuellen Kollektionen. - Auch ein Robodog wird an der Leine geführt, und das Wochenende im AREAL Böhler wird zur Herausforderung für all jene, die in den Kunstmarkt hineinwachsen wollen, oder sich ihr „Standing“ in den Wirtschaftsbranchen erarbeiten. - Branchen, die mit neuen Impulsen aus den heranwachsenden Generationen der Digital Natives arbeiten werden.

Virtueller Raum und Technik contra Leinwand wird in kleinsten Nischen bespielt, wie bei Dietrich und Schlechtriem, oder auf großer Fläche,… Hallen und Wartesäle simulierend, wie vom Anonymous Art Projekt mit J. Parks dezent imposanter Arbeit der Visualisierung von Programmierung und Coding vorgeführt. - Vertikal, wie horizontal, ausgestellt unter dem Titel „The Art of Noise“,… das ist, was die Art Düsseldorf am Wirtschaftsstandort NRW, mit Kunstmetropole Düsseldorf, mit vielen hochrangigen Namen internationaler Absolventen ausmacht.

2026 den Fokus auf weiblich geführte Galerien legend, ist Galerie Beck und Eggeling vertreten, eines der fragmentierten Die „Fragile Reality“ und den alles durchtestenden „Cyberpunk“, der durch das gegenwärtige Topthema KI wieder neu in den Fokus rückt, muss man aushalten lernen.

Gerhard Demetz – Aus der Serie „Never with the Dulles“ bei Galerie Beck und Eggeling

Gerhard Demetz – Aus der Serie „Never with the Dulles“ bei Galerie Beck und Eggeling

Daneben darf man auch Spaß haben, oder eben gerade wegen der Möglichkeiten bei Vor-Programmierungen. Spaß am Themen entwickeln, wie überdimensionale Webarbeiten verzerrter Landschaften in Kinder aus der Serie „Never with the Dulles“ von Gerhard Demetz präsentierend, ein Mädchen mit mürrischer Miene, zwei blaue Rechen haltend, einen rechts, einen links, und das Backend nach hinten offen, und es sind drei kuratorische Schwerpunkte gesetzt: „Cosmic Feel – Art as a Space of Resonance“, „Panik Attack- Fear as a condition of the Present“, „Ojigi – A Gesture of Encounter“.

Internationale Praktiken zeigen die Perspektiven der Gegenwart aus Südkorea und Japan und geben in ihren künstlerischen Arbeiten ausgestellt eine Ahnung davon, worauf der Fokus in allen Entwicklungen für die Zukunft liegen sollte.

Geschirr-Handtuch-artigen Strukturen von Lucia Kempkes bei Andreae deutlich gemacht. - Fehlversuch, oder bewusst neues Design?

Das Alte überholend und dem Chaos Raum gebend, dem Neuen gegenüber aufgeschlossen, wird das Hässliche zum neuen Schön erkoren. – Vielleicht nur ein erster Ansatz vom sich öffnenden Tor in eine neue Zeit.

Ein (Jung-?) Brunnen mit unter anderem azuritblau-malachitgrünen Formen, in die man sich gedanklich erst einarbeiten muss, wird am Ende schließlich vor all den Netzen, Formen und Verwebungen zum Symbol des Quells künstlerischer Freude. Ein Fluidphasen-verarbeitendes Objekt, bei dem man eine Menge zu grübeln hat. – ART

Düsseldorf 2026 – Hingehen und Staunen!

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